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WissenEU AI Act

EU AI Act

Der EU AI Act ist der erste umfassende Rechtsrahmen für künstliche Intelligenz in der Europäischen Union.

Was regelt das?

Der EU AI Act regelt das Inverkehrbringen und den Einsatz von KI-Systemen in der EU nach einem risikobasierten Ansatz — von verbotenen Praktiken über Hochrisiko-Systeme bis zu Transparenzpflichten.

Wer ist betroffen?

Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, die in der EU bereitgestellt oder genutzt werden — unabhängig vom Sitz des Unternehmens.

Zeitplan

  • In Kraft getreten: 1. August 2024
  • Verbotene Praktiken (Art. 5): seit 2. Februar 2025
  • Pflichten für GPAI-Modelle: ab 2. August 2025
  • Hochrisiko-Pflichten (Anhang III): ab 2. August 2026

Was empfiehlt AIEUACT?

Erfassen Sie Ihre KI-Systeme in einem Inventar und ordnen Sie das Risiko strukturiert ein. So erkennen Sie früh, welche Pflichten auf Sie zukommen.

Häufige Fragen

Gilt der EU AI Act auch für kleine Unternehmen?

Ja. Maßgeblich ist nicht die Unternehmensgröße, sondern ob und wie KI eingesetzt wird. Auch KMU können Betreiberpflichten treffen.

Was passiert ab August 2026?

Ab dem 2. August 2026 gelten die umfassenden Pflichten für Hochrisiko-KI nach Anhang III. Die Vorbereitung sollte frühzeitig beginnen.

Bereiten Sie Ihre KI-Governance strukturiert vor.

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Aktuelle Entwicklungen zu diesem Thema

Handlungsbedarf🇪🇺 EU02.02.2025

EU AI Act: Verbotene Praktiken seit Februar 2025 anwendbar

Alle

Seit dem 2. Februar 2025 gelten die Verbote nach Art. 5 EU AI Act, etwa für Social Scoring und manipulative Systeme. Unternehmen müssen sicherstellen, dass keine verbotenen KI-Praktiken im Einsatz sind.

AIEUACT empfiehlt

Prüfen Sie Ihr KI-Inventar auf verbotene Anwendungsfälle und dokumentieren Sie das Ergebnis.

Quelle: Europäische Kommission · Official Journal EU
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